17.09.2008
Eine Untersuchung der Christlichen –ArbeiterInnen- Jugend (CAJ) zur Lebenwirklichkeit von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen.
Bei dieser Aktion wollen wir Jugendliche zu Wort kommen lassen, ihre Lebenszeugnisse aufschreiben, lesen, betrachten und nach außen tragen. Wir wollen der Frage nachgehen, ob „Kinderarmut“ nicht auch zu „Bildungsarmut“ führen kann und wollen hinweisen auf die Situation von Jugendlichen in Schule, Elternhaus, Ausbildung und Beruf. Auch sollen die Jugendliche lernen, über ihre Erfahrungen zu sprechen
Bei dieser Aktion werden Portraits entstehen. Wir alle wissen, wie schwer es ist, etwas von uns persönlich zu erzählen. Deswegen ist es notwendig, dass man die Person im Ganzen ins Auge nimmt und nicht nur einen Ausschnitt davon. Deshalb ist es wichtig am einzelnen Jugendlichen dranzubleiben, lernen nachzufragen und Interesse an der Person zu zeigen.
Bei den zu befragenden Jugendlichen wollen wir auch Hauptschüler sowie Jugendliche, die sich in sogenannten „Warteschleifen“ befinden ein „Gesicht“ geben. Es soll verdeutlicht werden, dass sich auch hinter den nackten Arbeitslosenzahlen Menschen verbergen.
Weiter Infos unter www.caj-rottenburg.de